Wassercheck – Wasserdichtes Alibi


Wir alle sind auf das Eine wasserrattenscharf

Seien wir doch einmal ehrlich. Und reden ganz offen darüber dieses Thema. Schließlich tun wir es jeden Tag. Es dürstet uns förmlich danach, es jeden Tag zu tun. Manche machen es am liebsten in der Küche. Andere wiederum finden es im Badezimmer vor dem Spiegel sehr reizvoll. Selbstverständlich wird es auch im Schlafzimmer praktiziert. Zwar nur in Ausnahmefällen, aber auch das Schlafgemach bietet sich durchaus dafür an. Meine Mutter – aber sagen Sie das bitte nicht weiter – macht es besonders gerne auf unserer Terrasse. Ja, Sie haben schon richtig verstanden. Nicht auf der eigenen, sondern auf unserer.Trinkwasseranalyse Wassercheck

Es soll doch tatsächlich auch Menschen geben, die sich dabei aufführen wie die Tiere. So richtig ungezügelt hemmungslos. Sie wissen schon, was ich damit meine. In der Öffentlichkeit lassen sich die meisten von uns dabei sogar ungeniert zuschauen. Und wer in den eigenen vier Wänden Besuch hat, fragt eigentlich immer zuerst, ob es die Gäste gemeinsam mit uns machen möchten. Aber alleine geht es selbstverständlich genauso. Wir denken bereits nach dem Aufstehen daran und immer wieder kreisen unsere Gedanken nur um dieses eine. Wir machen es ständig im Büro, unsere Kinder selbstverständlich oft in der Schule und einige ab und zu auch auf dem Friedhof oder im Finanzamt. Zur Not auch in trauter Zweisamkeit mit dem Friedhofsgärtner oder der Finanzbeamtin.

Hoch die Tassen, rein den Zinken! Morgen müssen wir Wasser trinken!Wassercheck: Wassertest Trinkwasser

Und wir alle machen es tagtäglich nicht nur einmal. Doch während es die einen dezent hinter vorgehaltener Hand und bei geschlossenem Fenster machen, tun es die anderen geräuschvoll vor allen Leuten. Fremd oder nicht spielt hier eigentlich keine Rolle. Und nicht selten bekommen manche auch nach mehrmaligen Anläufen immer noch nicht den Hals voll. Und andere sind ganz spartanisch und wollen es nur alle paar Stunden tun.

Bei vielen Menschen prickelt es nur, wenn es laut und anständig unanständig prickelt. Und die anderen sind mehr der Typ „Stilles Wasser“ und genießen schweigend. Doch gerade die sind bekanntlich sehr tief. Was aber tun wir eigentlich jeden Tag immer und immer wieder? Ganz einfach! Wir …

… TRINKEN!

Was dachten Sie denn? Darauf sollten wir aber alle gemeinsam jetzt trinken. Vielleicht pfeifen Sie sich ja ein Gläschen meines selbstgemachten Hollersirups rein. Also hoch die Tassen und rein den Zinken. Denn morgen dürfen wir hoffentlich immer noch sauberes Wasser trinken. Und damit dies auch in Zukunft so bleibt und wir uns nicht selbst das Trinkwasser abgraben, sollten wir in Eigenverantwortung unser Wasser auch auf Schadstoffe und Verunreinigungen kontrollieren bzw. prüfen lassen. Wer hat es schon gerne, wenn ihr/ihm das bakteriell verunreinigte oder bleihaltige Wasser erst bis zum Hals steht und von dort Schluck für Schluck später im Magen-Darm-Trakt zwickt.

Wie viele (Wasser)Leichen haben Sie im Keller liegen?

Rein bildlich gesprochen natürlich. Schließlich haben Sie ja ein wasserdichtes Alibi. Aber trotzdem! Beim Trinken fangen oftmals die Probleme an. Nein, nicht beim destillierten hochprozentigen Wasser vulgo Schnaps. Sondern auch schon beim ganz ordentlich ordinären Trinkwasser ohne prozentuale Geschmacksbeigaben im zweistelligen Bereich. Von Verunreinigungen mit Bakterien und Keimen, Belastungen durch Schwermetalle und Pestizide ist hier die Rede.

Wassercheck Wasserprobe einschicken Quasi ein tosender Wortschwall für den glückseligen Wasserschwall. Denn unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit, unser seelisches und körperliches Gleichgewicht schwimmt bereits im verschmutzten Promillebereich in ungeordnete Bahnen und verunreinigtes Trinkwasser lastet deshalb wie Blei auf respektive in unseren Organen und Blutbahnen. Das wussten im Übrigen schon die alten Römer. Und hier besonders der alte römische Baumeister und Architekt Vitruv, welcher zu der blei- und folgenschweren Erkenntnis kam, dass dieses Schwermetall gesundheitsschädlich ist:

durch Bleigehalt des Trinkwassers der römischen Wasserleitung

➢ „Vitruv sagt darüber: Viel gesünder ist Wasser aus irdenen als aus bleiernen
Röhren, denn wegen des Bleies scheint letzteres ungesund zu sein, indem aus
dem Metalle Bleiweiß entsteht, und dieses soll dem menschlichen Körper
schädlich sein.

(Quelle: Dr. Heike Itter „Toxikologie von Blei„; Bundesinstitut für Risikobewertung)

Wasseranalyse und WassercheckSelbstverständlich liefern die Wasserwerke das kostbare Nass in bester Trinkqualität zu uns nach Hause. Doch im Regelfall hört spätestens an der Wasseruhr der Spaß auf. Und die Probleme beginnen zu keimen. Denn dort endet normalerweise die vom Gesetzgeber verordnete Kontrollpflicht und die ins Heim geholten schadstoffbelasteten (Wasser)Leichen beginnen im Keller kieloben in den Rohren nach oben – sonst hieße es ja Gänsekiel nach unten – zu schwimmen. Also durch die Wasserleitungen in die Armaturen, aus welchen wir so sorglos unser Trinkwasser sprudeln lassen.

Wer hier Leitungen aus Kunststoff oder Edelstahl in den Mauern hat oder aus einem Trinkbrunnen (aber gerade auch Brunnenwasser bedarf einer eingehenden Wasseranalyse), kann das kühle Nass zwar etwas beruhigter schlucken als jene, die volles Rohr per Blei, Kupfer oder verzinktem Stahl (die Zinkschicht wird nicht selten mit Blei bzw. Cadmium vermischt) zur Tränke schreiten. Hier heißt es den (Blei)Gürtel enger schnallen! Eine sehr schöne und auch unterhaltsam geschriebene Übersicht über die verschiedenen Materialen beim Einsatz „unter Wasser“ bietet dazu Trinkwasserinstallation – Rohrleitungsmaterialien im Vergleich.

Oh Schreck! Ein Wassercheck?

Doch weil die Kontrolle auf Einhaltung der Wasserqualität durch die Wasserwerke eben meist dort endet, wo die Wasseruhr beginnt, kann sich die letzte Durststrecke des Trinkwassers – also bis zum finalen Rauschen in Küche oder Bad – zum unschönen weil gesundheitsschädlichen (Wasser)Rohrkrepierer entwickeln. Analyse Wasser mit Wassercheck

Denn ab jetzt sind die HauseigentümerInnen für die Wasserqualität verantwortlich. Denken Sie also daran, wenn Sie es wieder einmal tun. Eine Trinkwasseranalyse kann nicht schaden und vor allem kann sie vor größerem Schaden bewahren. EinWassercheck online kann hier denkbar einfach, kostengünstig, schnell und bequem Klarheit bei der Qualität des Wassers schaffen. Und ein Wassercheck hilft, Probleme aus der Welt zu schaffen, welche möglicherweise schon lautlos in den Wasserleitungen schweben.

Damit die reine Trinkwasserqualität nicht irgendwann zur lupenreinen Trinkwasserqual wird.


Über Paul Boegle

Bio Natur - Der Weblog, warum dieser Blog und warum gerade ich ? Ich gehöre mittlerweile einer Generation an, welche einerseits noch ohne Internet ihre Kindheit und Jugend verbracht hat, andererseits aber auch durch berufliche Notwendigkeit, das Interesse am Medium Internet und nicht zuletzt durch die Kinder aktiv das www nutze. Ist das nun gut oder schlecht ? Wie so vieles im Leben ist auch das Internet ein zweischneidiges Schwert. Ich denke oft mit Wehmut an eben diese lang zurückliegende Zeit, als Kinder noch mit Fußballspielen oder Indianer und Cowboy ihre Freizeit verbrachten. Viele meiner Generation halten diese Art von Freizeitbeschäftigung als wesentlich sinnvoller, da sie für die Förderung sozialer Kontakte als auch für die Gesundheit, man denke nur an Übergewicht oder die zunehmende Isolation der heutigen Jugend, doch wesentlich förderlicher sind als der tagtägliche Gebrauch des Mediums Internet. Andererseits sehe ich aber auch die Notwendigkeit, daß viele Themen wie eben auch das Gebiet Bio und Natur eine wesentlich größere Resonanz und Verbreitung durch die globale Verlinkung erfahren. Informationen können per Klick abgerufen und Wissenswertes kann von zuhause aus recherchiert werden. Ein weiterer Vorteil für jeden Webmaster ist dementsprechend auch die Möglichkeit, eigene Webseitenprojekte, in diesem Fall http://www.bio-natur.at, einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

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