Neues von Monsanto: Der Rattenschwanz NK603 2



In einem Langzeit-Experiment mit Gen-Mais starben auffällig viele Ratten

Ich wusste die ganze Zeit: Irgendetwas fehlt mir! Nur leider kam ich nicht dahinter, um was es sich dabei handelte. Glücklicherweise hat sich dies jetzt schlagartig zum Guten geändert. Ja, auf meine Gene kann ich mich halt verlassen. Und auf jene manipulierten manch anderer übrigens auch. Meine bis dato glücklicherweise unbekannten FreundInnen von Monsanto zum Beispiel hielten sich in letzter Zeit doch äußerst bedeckt und machten nicht von sich reden. Und das, obwohl die meisten von ihnen wahrscheinlich ebenso wie Sie und ich mit dem Gen FOXP2 gesegnet sind, welches so völlig unscheinbar, still und heimlich sein kümmerliches Dasein auf dem Chromosom 7 fristet. Ist zwar schon fast drei Jahre her, dass ich dieses unglaubliche Ding kommunikativer Leistungsbereitschaft zum ersten Mal in den Mund nahm (siehe „FoxP2 und der Klimagipfel 2009„), doch nichtsdestotrotz hat sich in diesem Zeitraum an meiner Einstellung gegenüber Monsanto nicht viel bis gar nichts oder sogar noch weniger geändert. Naja, vielleicht angesichts der Studie „Long term toxicity of a Roundup herbicide and a Roundup-tolerant genetically modified maize“ des Teams um den französischen Wissenschaftler Gilles-Eric Séralini von der Universität Caen hat sich jetzt doch ein bisschen was getan. Ich habe mein Migefühl für Ratten entdeckt. Zumindest für jene, welche auf vier Pfoten durch die Weltgeschichte stolpern und sich im Dienste der Menschheit Krebsgeschwüre unterm Pelz anfuttern.

Was aber erschüttert die ganze Welt denn so?

Selbstverständlich hat sich auch die deutschsprachige Medienlandschaft mit dieser geschmackvollen Angelegenheit ausreichend beschäftigt. So schreibt Thomas Pany in Heise unter „Sind Nahrungsmittel mit genetisch modifizierten Bestandteilen giftig?„:

Die Studie ist eine Bombe, heißt es. Mosanto, sowie Lobbyisten in Brüssel, die sich für den Einsatz von genttechnisch verändertem Saatgut stark manchen, und wahrscheinlich manche Wissenschaftsvereinigung dürfte an den Untersuchungen des Teams von Gilles-Eric Séralini wenig Gefallen finden, kommentiert die französische Zeitung Nouvel Observateur. Séralinis Studie führt den Nachweis, dass sich schon geringe Dosen von genttechnisch verändertem Mais sowie des Monsanto-Breitbandherbizids Roundup bei Ratten toxisch auswirken. Die Versuchstiere entwickelten auffallend oft Tumore, nicht selten tödlich.

Besagte Bombe heißt im berufsethischen Jargon und unter tatkräftiger Verwendung des FOXP2-Gens kurz und bündig NK603. In der EU darf besagter Genmais zwar nicht angebaut werden, doch die im Jahre 2004 erteilte Zulassung als Futtermittel nimmt den Import davon aus. Was nichts anderes bedeutet, als dass Monsanto die europäischen Türen und Tore geöffnet wurden und jene seither mit der Türe ins Haus und die Kuhställe fallen. Sehr schön und anschaulich aufbereitet dazu der zeitliche Verlauf der Anträge und Zulassungen unter Bibliothek NK603.

Skandale um gentechnische Kontamination gab es in den letzten Jahre natürlich schon einige, welche jedoch meist unbemerkt an der Öffentlichkeit vorbei im lockeren Erdreich versickerten und vorsichtshalber noch mit ein paar Schäufelchen Erdboden demselben gleichgemacht wurden. Sozusagen ein Roundup-Date für Fortgeschrittene. Man denke nur an das Jahr 2005, als der Schweizer Agro-Konzern Syngenta in Europa nicht zugelassenen Bt-10-Mais ganz unkompliziert als Bt-11-Mais deklariert und in Umlauf gebracht hatte. Und so sprachen die Eidgenossen halt davon, dass „da ein Fehler passiert sei“ und leider aufgrund einer Verwechslung dieses Missgeschick auf 150 Quadratkilometern Anbaufläche in den USA seine Fortsetzung fand. Oder 2010, als doch tatsächlich eben jener Mais NK603 unerklärlicherweise seinen Weg auf einige Felder in Niedersachsen gefunden hat. Wie wir oben gelesen haben, ist der Anbau in Europa und tatsächlich ist Niedersachsen ein kleiner Teil davon, zwar gesetzlich verboten, doch was soll man denn gegen versehentliches Aussäen tun?

Erstaunlicherweise stand damals unter „Genmais in Niedersachsen – Die Suche nach dem bösen Korn“ folgendes:

Eine Handvoll Maiskörner einer in Deutschland nicht zum Anbau zugelassenen Sorte ist auf den Feldern gelandet. Doch was bedeutet das?

(…) Und es gibt eine weitere gute Nachricht in diesem Fall: Im Frühjahr hat sich gezeigt, dass die Saatgut-Kontrollen der Landesbehörden offenbar recht gut funktionieren: In acht Bundesländern waren bei Untersuchungen von Stichproben im Labor Mais-Chargen rechtzeitig aufgefallen , die mit Spuren gentechnisch veränderter Mais-Sorten verunreinigt waren. Die betroffenen Chargen wurden aus dem Verkehr gezogen, bevor es zur Aussaat kam.

Was jedoch die Augsburger Allgemeine am 30. Juni 2010 nicht davon abhielt, unter „Saatgut verunreinigt – Genmais für Biogas“ zu vermelden:

Auch im Kreis Augsburg erhielten Bauern verunreinigtes Saatgut. Unwissentlich säten sie deshalb Genmais auf ihren Feldern aus.

(…) Laut Högenauer soll die Panne erstmals im Februar in Niedersachsen aufgefallen sein. Es soll sich ursprünglich um Saatgut für eine Maissorte handeln, die vor allem für die Verwertung zu Biogas eingesetzt wird – nicht als Futtermais. Ein Teil wurde offenbar mit gentechnisch behandeltem Material verunreinigt.

Nun, ich bin jetzt nicht gerade das, was man einen Spiegel-Fechter nennen kann. Doch ab und zu riskiere auch ich einen Blick in den Spiegel. So muss ich denn auch leider unter „So viel Genmais im Saatgut wie noch nie“ im Mai 2011 lesen:

Greenpeace und Bioland schlagen Alarm: In Deutschland ist 2011 erneut mehr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut entdeckt worden als im Vorjahr. In sieben Prozent der Saatgutproben seien Rückstände von genverändertem Mais gefunden worden, teilten die Verbände mit.

Konkret entdeckten die zuständigen Kontrolleure demnach in 29 von insgesamt 417 Maisproben gentechnisch veränderte Organismen. Damit ist der Anteil in relativ kurzer Zeit rasant gestiegen – 2008 lag er erst bei 2,1 Prozent. Die zunehmende Verunreinigung kann laut Greenpeace von Pollenflug, Insektenübertragung oder Vermischung nach der Ernte rühren.

Versehen beim Säen oder versätes Versehen? Was uns jetzt aber noch einmal auf die schon angesprochene Studie zurückführt. Und was sich dort liest, liest sich gar nicht fein. Ich habe Sie nun bereits mit unzähligen Quellen gefüttert und so werfe ich Ihnen jetzt noch einen ganz besonders dicken Brocken hin. „Die Presse“ hat sich ebenfalls mit den wissenschaftlichen Aussagen der Gruppe um Gilles-Eric Séralini beschäftigt und schreibt dazu:

Der Versuch französischer Forscher sorgt für eine Debatte um die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen in der EU. Ratten, die nur gentechnisch verändertem Mais zu essen bekamen, erkrankten häufiger an Krebs.

Eine Untersuchung über die Folgen von gentechnisch verändertem Mais auf Ratten hat eine Diskussion über die Zulassung von Genpflanzen in der EU ausgelöst. Einer am Mittwoch veröffentlichten Studie französischer Forscher zufolge sterben mit Genmais gefütterte Ratten jünger und erkranken deutlich häufiger an Krebs als Tiere, die herkömmliche Nahrung erhalten. Die EU-Kommission kündigte an, Konsequenzen zu prüfen.

Eine Gruppe von Nagern wurde mit unbehandeltem Genmais der Sorte NK603 gefüttert. Der Mais des US-Agrar-Riesen Monsanto ist in der EU nicht zum Anbau, jedoch zur Verwendung in Tierfutter und Lebensmitteln zugelassen. Eine zweite Tiergruppe erhielt NK603-Mais, der zuvor mit dem Pestizid Roundup behandelt wurde. Eine dritte Gruppe erhielt herkömmlichen Mais, der ebenfalls mit Roundup besprüht wurde.

Das Ergebnis der Studie: Die mit Genmais gefütterten Ratten starben deutlich früher. 17 Monate nach Beginn der Untersuchung seien von den mit Genmais gefütterten Ratten fünfmal mehr Tiere tot gewesen als in der Vergleichsgruppe. Die meisten Weibchen erkrankten der Studie zufolge an Brustkrebs, die Männchen häufig an Haut- oder Nierentumoren. (Die Presse: Mit „Genmais“ gefütterte Ratten sterben früher)

Weshalb werden eigentlich immer wieder gerne überhaupt Ratten für solche Versuche hergenommen? Die Beantwortung dieser Frage fand ich in schön unschöner Form im Artikel First Peer Reviewed Lifetime Feeding Trial Finds „Safe“ Levels Of GM Maize And Roundup Can Cause Tumors And Multiple Organ Damage, in welchem der Molekularbiologe Dr. Michael Antoniou zu dem unfeinen Ergebnis angesichts der Artverwandtschaft von zwei- und vierbeinigen Ratten kommt:

The rat has long been used as a surrogate for human toxicity. All new pharmaceutical, agricultural and household substances are, prior to their approval, tested on rats. This is as good an indicator as we can expect that the consumption of GM maize and the herbicide Roundup, impacts seriously on human health.

Der Ton macht die Musik

Das lässt mich natürlich in froher Erwartung auf kommende Dinge mein Schüsselchen Genmais löffeln, wenn ich mir vorstelle, dass jene mit dem von Monsanto produzierten Genmais NK603 ein Leben lang gefütterten Ratten mit solch phantastischen Mutationen aufwarten können, wie ich sie häppchenweise im Egypt Independent unter „Groundbreaking study links Monsanto genetically modified corn to organ failure“ gefunden habe. Ich möchte jetzt nicht völlig aus dem Vollen schöpfen, um in der Sprache der Lebensmittelsicherheit zu bleiben, aber da kann einem doch der Appetit auf so manch Agrarprodukt aus monsantorischen Händen, welche die Gesundheit nicht nur von Ratten mit Füßen (ver)treten, gründlich vergehen.

Lassen Sie mich zu guter Letzt nicht verschweigen, dass es auch erhebliche Zweifel an der Studie und besonders an den verwendeten Methoden gibt, welche nach Meinung von Forschenden auch statistische Manipulationen zulassen oder eben solange die Möglichkeit zum „Herumrechnen“ bieten, bis sich gewünschte Auffälligkeiten finden. Dass sich die Ergebnisse nicht 1:1 auf den Menschen übertragen lassen, ist klar. Dass das Argument von Mark Tester vom Australian Centre for Plant Functional Genomics von der Universität von Adelaide „Wenn der Effekt wirklich so ernst ist wie behauptet und auch Menschen betrifft, warum sterben die Amerikaner dann nicht wie die Fliegen?„, wie unter „news.ch: Zweifel an Genfutter-Studie angeführt„, durchaus seine Richtigkeit hat, steht ebenfalls außer Frage.

Doch bei all dem Für und Wider sollte die Veröffentlichung der Ergebnisse eine willkommene Gelegenheit bieten, die bis dato schlummernde Gentech-Debatte wieder aus ihrem Dornröschenschlaf zu wecken. Die Politik und besonders die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA (dazu siehe meine dreiteilige Serie beginnend mit „EFSA: Clowneske kafkaeske Klonerie auf EU-Ebene„), aber ganz besonders mündige BürgerInnen und verantwortungsbewusste Menschen sind gefordert, sich eingehend mit den publizierten Schreckensmeldungen aus Frankreich zu befassen. Lassen Sie mich ebenso feststellen, dass unsere Welt mit gentechnisch veränderten Organismen seit langer Zeit kontaminiert ist und dies sicherlich auch ein stillschweigend in Kauf genommener Prozess der Evolution ist. Mit dem einzigen, wenngleich entscheidenden Unterschied, dass hier keine künstlichen Eingriffe durch den Menschen in die Herausbildung von Mutationen, Kreuzungen und Rekombinationen stattfinden.

Aufstehen – nicht „zusäen“!

Doch Firmen wie eben Monsanto, aber auch Pioneer, Syngenta oder BASF liegt eine Gemeinsamkeit zugrunde. Der unbändige Wille, mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln, untrennbar verbunden mit einer finanzstarken Lobby, politischer Willfährigkeit bis hin zur Aufgabe demokratischer Prinzipien und dem Drang, sich die Erde und den Menschen aus wirtschaftlichem Kalkül untertan zu machen. Ob der in der Diskussion stehende Genmais NK603 letztendlich für das vermehrte und verfrühte Sterben der Ratten durch toxikologische Überdosen verantwortlich ist, ob sich nach einer eingehenden Prüfung wirklich gesicherte Rückschlüsse für einen Zusammenhang zwischen schweren Leber- und Nierenschäden und der Fütterung mit genetisch veränderten Lebensmitteln finden lassen, ob tatsächlich das Krebsrisiko durch fortdauernde Einnahme solcher Lebensmittel steigt, wird sich nicht in den nächsten Tagen klären lassen.

Aber eines möchte ich Ihnen mit auf den Weg geben, um meine tiefe Abneigung gegen Unternehmen wie Monsanto vielleicht etwas begreiflicher zu machen. Und hierbei steht nicht die Ratte im Blickpunkt, sondern genau jenes Lebewesen im Mittelpunkt, welches durch das Handeln dieses Gentechnikriesen ins Abseits gestellt wird: Der Mensch! Ich habe über einen kanadischen Bauern namens Percy Schmeiser unter „Percy Schmeiser: Kanadischer Bauer vs. Monsanto“ berichtet, der sich gegen die Praktiken von Monsanto mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln zur Wehr gesetzt hat. Schauen Sie sich doch selbst einmal diese 65 Minuten an, welche Bertram Verhaag unter dem Filmtitel „Percy Schmeiser: David gegen Monsanto“ zu einem eindringlichen Plädoyer für Zivilcourage und Mut zum Widerstand gegen einen übermächtigen Gegner zusammengefasst hat. Oder, um mit jenen Zeilen zu schließen, welche Sie auf denkmal: Percy Schmeiser – David gegen Monsanto selbst nachlesen können.

Diese kleine Geschichte ist keine Utopie, sondern bittere Wahrheit weltweit. Es ist auch die Wahrheit von Percy und Louise Schmeiser in Kanada – Träger des alternativen Nobelpreises – die seit mittlerweile 1996 gegen den Chemie- und Saatguthersteller Monsanto kämpfen. Rund dreiviertel der Welt-Ernte an genmanipulierten Pflanzen stammen heute aus Monsanto-Labors, einem US-Konzern, der düstere Erfindungen wie DDT, PCB und Agent Orange sein eigen nennt. Um die Vorherrschaft vom Acker bis zum Teller zu erlangen, schreckt Monsanto vor Nichts zurück. Das mussten auch die Farmer Troy Rush, David Runyon und Marc Loiselle erfahren, sowie tausende anderer Bauern weltweit.

Sie und die Schmeisers kämpfen nicht nur gegen Monsanto und somit für Ihre Weiter-Existenz als Farmer, sondern für das Recht auf Redefreiheit und für das Recht auf Eigentum.

Doch vor allem setzen sie sich für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel ein, damit auch diese eine Chance haben, in einer Welt ohne genmanipulierte Nahrung aufzuwachsen.

Diese Chance haben wir meines Erachtens bereits seit langer Zeit vertan. Wir essen jeden Tag mit Gen-Soja gemästete Hühner, atmen gentechnisch veränderte Pollen ein und stehen Tag für Tag unwissentlich inmitten oder abseits kontaminierter Felder, welche uns im Namen des Fortschritts als Grundlage für Biogas und Biosprit dienen. Wir können diesen Lauf einer gentechnisch manipulierten Welt nicht mehr stoppen. Doch Unternehmen wie Mosanto können und müssen wir aufhalten. So wie es Percy getan hat.


Über Paul Boegle

Bio Natur - Der Weblog, warum dieser Blog und warum gerade ich ? Ich gehöre mittlerweile einer Generation an, welche einerseits noch ohne Internet ihre Kindheit und Jugend verbracht hat, andererseits aber auch durch berufliche Notwendigkeit, das Interesse am Medium Internet und nicht zuletzt durch die Kinder aktiv das www nutze. Ist das nun gut oder schlecht ? Wie so vieles im Leben ist auch das Internet ein zweischneidiges Schwert. Ich denke oft mit Wehmut an eben diese lang zurückliegende Zeit, als Kinder noch mit Fußballspielen oder Indianer und Cowboy ihre Freizeit verbrachten. Viele meiner Generation halten diese Art von Freizeitbeschäftigung als wesentlich sinnvoller, da sie für die Förderung sozialer Kontakte als auch für die Gesundheit, man denke nur an Übergewicht oder die zunehmende Isolation der heutigen Jugend, doch wesentlich förderlicher sind als der tagtägliche Gebrauch des Mediums Internet. Andererseits sehe ich aber auch die Notwendigkeit, daß viele Themen wie eben auch das Gebiet Bio und Natur eine wesentlich größere Resonanz und Verbreitung durch die globale Verlinkung erfahren. Informationen können per Klick abgerufen und Wissenswertes kann von zuhause aus recherchiert werden. Ein weiterer Vorteil für jeden Webmaster ist dementsprechend auch die Möglichkeit, eigene Webseitenprojekte, in diesem Fall http://www.bio-natur.at, einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.


Kommentar erstellen

2 Gedanken zu “Neues von Monsanto: Der Rattenschwanz NK603

  • Pasja

    Guter Post! Ich empfehle Boycott App mit der man Codes scannen kann um zu erfahren ob sie von Monsanto stammen. Das wenige was wir tun können.. Eine Frage noch: ist Zitieren deine Texte mit Angabe der Quelle erlaubt?

    • Paul Boegle Beitragsautor

      Danke für den Hinweis mit der Boykott App. Da bevorzuge ich allerdings „Buycott“ (siehe z.B. Heise: Buycott: App klärt beim Einkauf auf). Und, bei mir ist das aber eigentlich selbstverständlich, natürlich ist das Zitieren erlaubt. Wenn die NSA und Konsorten auf unsere Informationen zurückgreifen respektive diese verwenden, sollte dies doch den Bürgerinnen und Bürgern genauso gestattet sein.
      Liebe Grüße aus Wien
      Paul