Kahle Erde: Wüstenplanet durch Waldverlust


35 Fussballfelder Wald sterben pro Minute

Waldkulturerbe: 2011 ist das Jahr der Wälder.Wir schreiben das Jahr 2011. Es ist das Jahr des Waldes, das Jahr der Wälder. Wir schreiben das Jahr 2050. Es ist das Jahr des einstigen Waldes, das Jahr der vergangenen Wälder. Der WWF prognostiziert bis zu eben jenem allzu nahen Zeitpunkt in 39 Menschenjahren einen Verlust unserer Waldbestände von 230 Millionen Hektar. Eine unvorstellbare Fläche, welche uns allen, den Orang-Utans auf Borneo, der Weltwirtschaft, dem Weltklima, der natürlichen Filterung unseres Trinkwassers, der durch Bäume vor Erosion geschützten Berghängen und unzähligen weiteren Faktoren dann nicht mehr zur Verfügung stehen.

Der WWF hat damit das erste Kapitel des WWF-Living Forests Reports geschrieben. Es bleibt zu hoffen, dass uns die Zeit bleibt, weitere Kapitel folgen zu lassen.

35 Fussballfelder voller Bäume werden pro Minute durch Abholzung und Kahlschlag ihr einstiges Aussehen radikal verlieren. Auf die nächsten 39 Jahre hochgerechnet bedeutet dies die siebenfache Fläche der Bundesrepublik Deutschlands. Im Jahre 2050 wird die Menschheit eine Waldfläche von der 27-fachen Fläche des österreichischen Staatsgebietes verloren haben.

Die Vereinten Nationen haben 2011 zum Jahr der Wälder erklärt. Bis zum Jahr 2011 hat der Mensch jedoch schon die Hälfte der weltweiten Waldbestände ausgelöscht. 13 Millionen Hektar an Regenwald verschwinden spurlos pro Jahr. Bis zum Jahr 2020 wird auch die letzte Spur Regenwald verschwunden sein. Und dann folgen die anderen letzten natürlichen Klimaschützer mit Namen Baum.

Wir sägen auf dem sprichwörtlichen Ast, auf welchem wir gemeinsam sitzen und der unser Klima trägt.

WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert die Erde eine Waldfläche von der siebenfachen Grösse Deutschlands.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert die Erde eine Waldfläche von der siebenfachen Grösse Deutschlands.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert die Erde eine Waldfläche von der siebenfachen Grösse Deutschlands.

WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert die Erde eine Waldfläche von der siebenfachen Grösse Deutschlands.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert die Erde eine Waldfläche von der siebenfachen Grösse Deutschlands.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert die Erde eine Waldfläche von der siebenfachen Grösse Deutschlands.

WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert die Erde eine Waldfläche von der siebenfachen Grösse Deutschlands.  

WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs.WWF: Bis zum Jahr 2050 verliert der Planet Erde Wald von der 27-fachen Grösse Österreichs. 


Über Paul Boegle

Bio Natur - Der Weblog, warum dieser Blog und warum gerade ich ? Ich gehöre mittlerweile einer Generation an, welche einerseits noch ohne Internet ihre Kindheit und Jugend verbracht hat, andererseits aber auch durch berufliche Notwendigkeit, das Interesse am Medium Internet und nicht zuletzt durch die Kinder aktiv das www nutze. Ist das nun gut oder schlecht ? Wie so vieles im Leben ist auch das Internet ein zweischneidiges Schwert. Ich denke oft mit Wehmut an eben diese lang zurückliegende Zeit, als Kinder noch mit Fußballspielen oder Indianer und Cowboy ihre Freizeit verbrachten. Viele meiner Generation halten diese Art von Freizeitbeschäftigung als wesentlich sinnvoller, da sie für die Förderung sozialer Kontakte als auch für die Gesundheit, man denke nur an Übergewicht oder die zunehmende Isolation der heutigen Jugend, doch wesentlich förderlicher sind als der tagtägliche Gebrauch des Mediums Internet. Andererseits sehe ich aber auch die Notwendigkeit, daß viele Themen wie eben auch das Gebiet Bio und Natur eine wesentlich größere Resonanz und Verbreitung durch die globale Verlinkung erfahren. Informationen können per Klick abgerufen und Wissenswertes kann von zuhause aus recherchiert werden. Ein weiterer Vorteil für jeden Webmaster ist dementsprechend auch die Möglichkeit, eigene Webseitenprojekte, in diesem Fall http://www.bio-natur.at, einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

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