Grünes Geld - saubere Kohle
Nachhaltigkeit beim Thema Geld
Nicht dass Sie nun glauben, ich hätte den Drang, zum Geldhai mutieren zu wollen oder gar ins Lager der Hochfinanz zu wechseln. Wie könnte ich auch, wenn ich doch das Geld mit mindestens beiden oder noch mehr Händen aus den doppelverglasten Fenstern hinauswerfe, dass es sogar den Kreditinstituten meines Vertrauens manchmal schon zu viel wird.
Doch für all jene unter Ihnen, welche vielleicht doch den einen oder anderen Euro auf der Seite liegen haben und dieses Geld oder umgangssprachlich Kohle unter den Gesichtspunkten verantwortungsvoller Investitionen und nachhaltiger Geldanlagen gewinnbringend und trotzdem sozial verträglich umschichten möchten, sei einmal die Webseite “Grünes Geld - Investieren Sie nachhaltig” empfohlen, wobei ich eigentlich nichts empfehlen sollte, was ich nicht selbst schon getestet habe. Aber in diesem Fall bitte ich eben aus bereits angeführten Gründen meiner gelddurchlässigen Doppelverglasung um Nachsicht.
Und zum Schluss wie so oft der Hinweis: Dies ist keine bezahlte Werbung, d.h. ich profitiere durch die Veröffentlichung in keinster Weise durch diesen Artikel. Natürlich würde ich schon gerne meinen Nutzen daraus ziehen, damit ich weiterhin mit beiden oder noch mehr Händen das dadurch verdiente Geld irgendwohin hinauswerfen kann, aber es erbarmt sich einfach kein Mensch meiner Geldnöte.
So, ich sehe gerade, dass ich meine beiden Artikel “E.T. und seine Freunde sind bösartig” und “Ein Pferd, dass hat 4 Beiner, an jeder Ecke einer” noch nicht intern verlinkt habe. Haben zwar beide nichts direkt mit Geld am Hut, aber möglicherweise kann ich sie Ihnen trotzdem schmackhaft machen. Sind schließlich beide kostenlos, also haben sie in irgendeiner Weise doch wieder mit dem Thema Geld zu tun. Sie sehen, ich kann letztendlich so lange über irgendetwas schreiben, dass es dann den Anschein hat, als hätte ich davon auch nur ansatzweise eine Ahnung.
Was ich Ihnen, und hier komme ich definitiv zum Ende meines Artikels, jetzt schon sagen kann: Ich brauche eine kleine Pause. Und so werden sich in den nächsten ca. zwei Wochen nur noch wenige Zeilen auf dem Weblog Bio Natur finden. Aber danach werde ich Sie mit frischem Material versorgen. Und dies nicht zu knapp, das kann ich Ihnen jetzt schon ohne die geringste Vorahnung versprechen. Also bleiben Sie mir auch in der sendefreien Zeit treu.
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