Good goods auf der goodgoods
Gute Früchte: Die Verbrauchermesse goodgoods
Nachhaltiger Konsum wir immer wichtiger. Nicht nur Verbraucher wollen sich über die neuesten Tendenzen, Entwicklungen und Produkte auf dem grünen Sektor informieren. Gerade die Hersteller, Produzenten, Anbieter und mittlerweile auch Verkehrsbetriebe betrachten Messen wie die erste grosse Verbrauchermesse goodgoods im Norden Deutschlands als wichtige Plattform, den Konsumenten hinsichtlich der eigenen Waren und Dienstleistungen unter dem Aspekt “nachhaltiger Konsum” aufzuklären und zu informieren. Möchte sich die Öko-Messe Fairena in München zum grünen Brennpunkt für fairen Handel und Nachhaltigkeit entwickeln, hat Hamburg nun mit der goodgoods nachgezogen.
Während viele Unternehmen mittlerweile im Trüben fischen und sogenanntes “Greenwashing” betreiben, d.h. die erfindungsreiche Vermarktung ökologisch bedenklicher oder zumindest dem Verbraucher keinen Mehrwert bietender leerer Hüllen unter dem Siegel “Wir denken bei allem, was wir tun, in erster Linie an unsere Umwelt”, dargeboten auf medialen Grossereignissen wie etwa dem Klimagipfel 2009 in Kopenhagen, öffnet vom 27.-29. Mai 2011 die erste grosse Verbrauchermesse für nachhaltigen Konsum goodgoods in Hamburg ihre Pforten.
Man darf gespannt sein, ob die goodgoods ihre Zielsetzung, “Die besten Angebote für bewusste Konsumenten” erfüllen kann oder womöglich übertrifft. Zumindest ist die Zielsetzung, dem Messebesucher Produkte und Dienstleisungen zu präsentieren, welche einerseits ökologisch und verantwortungsbewusst sind, andererseits im gleichen Atemzug aber auch von bester Qualität, begehrenswert und smart sind, sehr löblich. Die goodgoods möchte dabei alle Bereiche des täglichen (ökologischen) Lebens abdecken, angefangen von Ernährung, Gesundheit und Wellness über Mode und Wohnen bis hin zu den Trendmärkten Technologie, Mobilität und Business.
Mehr Informationen zur goodgoods finden sich auf der goodgoods-Webseite oder unter diesem Link:
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