Von Saigon nach My Tho


18.01.2010 Auf staubigen Strassen in die Reiskammern Vietnams

Es ist soweit, endlich! Wir verlassen Saigon, machen uns auf, in das oft gehörte, im Fernsehen vielfach bestaunte, sehnsüchtig erwartete, heiß ersehnte Mekong-Delta. Was wird uns erwarten? Wasser? Mit grosser Wahrscheinlichkeit. Was sonst? Lassen wir uns überraschen.

Mekong-Delta: Die unendlich grüne Reiskammer Vietnams

Wieder einmal besteigen wir einen jener Open Tour Busse. Mit uns reisen Menschen aus aller Herren Länder, holländisch, französisch, englisch natürlich, deutsch, spanisch, möglicherweise aber auch portugiesisch, ein babylonisches Sprachgewirr hebt an im Reisebus. Unser erstes Ziel lautet My Tho, ca. 80 Kilometer südwestlich von Saigon gelegen, die größte Stadt am nördlichsten Flußarm des Mekong.

 Sämtliche Bilder Copyright © 2010 Paul Bögle

Wie schon auf unserer ersten Etappe am 16.01., welche uns aus Saigon hinaus führte (siehe Vietnam – zwischen Kultur und Krieg sowie Cao Dai Tempel und Cu-Chi Tunnel), fahren wir auf staubigen Strassen unter Dauerhupen und waghalsigen Überholmanövern in uns unbekannte Gefilde. Die Gespräche im Bus werden leiser, verstummen irgendwann unmerklich, bis sich nur noch das monotone Motorengeräusch des Busses im Inneren breitmacht. Die Silhouette Saigons ist schon lange im Zivilisationsdunst verschwunden, das Land gibt endlich ein anderes Gesicht preis.Mekong-Delta: Auf Einkaufstour

Tiefgrüne Felder säumen die Strasse zu beiden Seiten, je weiter wir uns in das Landesinnere bewegen. Einzelne Menschen stehen in gebückter Haltung auf den Feldern, verloren wirken sie inmitten der riesigen grünen Wogen aus Reispflanzen. Abenteuerliche Brücken verbinden die einzelnen kleinen Kanäle miteinander, das Wasser gewinnt langsam die Oberhand. Entlang der Strasse grössere Wasseradern, auf denen sich die Menschen in Booten vorwärtsbewegen. Immer wieder durchfahren wir kleine Ortschaften, in denen die Zeit eine nur untergeordnete Rolle zu spielen scheint. Die Zeit ist hier nicht stehengeblieben, aber sie bewegt sich nicht mit dieser unerbittlichen Härte vorwärts, wie wir sie aus unserem von Terminen und Hektik durchwobenen Alltag kennen.

Mekong-Delta: Heute hier, morgen dortMausgraue Esel, die Hufe vom rötlichen Staub der Erde bedeckt, stemmen sich störrisch gegen jene unsichtbaren Mahlsteine des Fortschritts, schreiten selbst fort mit trippelnden Bewegungen, ziehen zweirädrige hölzerne Wagen mit Ladungen von Kokosnüssen, Ananas, Holz oder Ziegelsteinen. Alte Frauen sitzen am Strassenrand, unter ihren Strohhüten blicken sie uns aus faltenreichen Gesichtern, mit zahnlosen Mündern, unbewegt nach.

Wir erreichen My Tho. Nach etwa zwei Stunden Fahrt, vielleicht waren es auch drei, wer weiss schon genau, in welchen Strömen sich die Zeit mit uns weiterbewegt hat, stehen wir zum ersten Mal am Mekong, dem neunköpfigen Drachen. Hier, im Mekong-Delta, wird der Mekong (vietnamesisch Sông Mê Kông oder Sông Lớn), die „große Mutter“ oder „Mutter des Wassers“ zu Sông Cửu Long, dem Neun-Drachen-Fluß.

Breit und träge liegt der Mekong vor uns. Wasserpflanzen klammern sich verzweifelt mit unsichtbaren Fingern auf der schmutzig braunen Wasseroberfläche fest, um nicht vom langsam dahinfliessenden Strom in das südchinesische Meer fortgespült zu werden. Den Wasserpflanzen gleich treiben die schwimmenden Boote der Flussbewohner auf Mekong-Delta: Nahe am Wasser gebautdem Mekong, leise plätschern die Wellen gegen die Wände aus Wellblech. An den beiden Uferstreifen stehen dicht an dicht Pfahlbauten der Fluss-Bewohner, Nipa-Palmen strecken ihre grünen Blätterfächer in den wolkenverhangenen Himmel, wie kleine grüne Kathedralen wirken ihre hohen schlanken Stämme mit dem dicht gefiederten Blätterdach. Sampans, randvoll beladen mit allen Arten von Waren, überqueren geschäftig den Mekong, versorgen die Menschen von My Tho mit Gütern der Mekong-Inseln.Mekong-Delta: Wasserspiele

   

Fischerboote durchpflügen mit ausgeworfenenen Netzen den Fluss, auf der Suche nach Riesenwels und Elefantenohrfisch. Bunt schaukeln die Boote auf beiden Seiten des Ufers. Menschen sitzen am Flussufer, liegen in Hängematten, waschen sich im Fluss, beobachten den Fluss, treiben auf dem Fluss. Das Leben der Menschen spielt sich am Mekong, auf dem Mekong, im Mekong ab. Die Menschen leben am Fluss, auf dem Fluss, neben dem Fluss, im Fluss, vom Fluss und mit dem Fluss. Der Mekong ist Nahrungsquelle, Transportweg, Bewässerungsanlage, touristische Attraktion. Der Mekong bietet der heimischen Fauna Schutz und Nahrung, er ist Brutstätte für unzählige Wasservögel.

Mekong-Delta Phoenix-Insel: Die Insel des Kokosnuss-MönchsUnser Sampan bringt uns in gemächlicher Fahrt nach Ben Tre. Vorbei geht die Fahrt an Con Phung, der Phoenix-Insel, auf welcher surreale Skulpturen zu sehen sind. Erbauer war Ong Dao Dua, der Kokosnuss-Mönch. Ong Dao Dua war auch Begründer der Thin Do Cu Si, einer Mischung aus christlicher und buddhistischer Religion, welche er in einer langen Meditationsphase am Sem-Berg bei Chau Doc (wird noch im einem eigenen Artikel behandelt) ersann. Die Legende besagt, daß der Mekong-Delta Phoenix-Insel: Die seltsamen und geheimnisvollen Bauwerke des Kokosnuss-MönchsKokosnuss-Mönch seinen Namen daher hat, daߠer sich in einer drei Jahre andauernden Meditation nur von Kokosnüssen ernährt haben soll. Der Betrachter erblickt vomFluss aus in einem Kreis stehende gold-blaue Drachensäulen und verschiedene Gebilde, die einerseits an Raketen-Abschussrampen erinnern, andererseits aber auch an den Wiener Prater mit seinen Hochschaubahnen denken lassen. Natürlich haben die Bauwerke eine andere Bedeutung. Die neun Drachensäulen symbolisieren die neun Hauptarme des Mekong, während die Plattform der Abschussrampe dem Kokosnuss-Mönch als Ort der Meditation diente.

Mekong-Delta Schildkröten-Insel: Elefantenohrfisch, eine herrliche Delikatesse

Neben Con Phung, der Phoenix-Insel sind noch drei weitere Inseln rund um Ben Tre erwähnenswert. Auf Con Tan Long, der Drachen-Insel sind die berühmten Bootsbauer des Mekong-Deltas zuhause, hier gehen Bienenzüchter ihrer Beschäftigung nach, eingebettet in Bananen-, Kokosnuss- und Breiapfelplantagen. Vom Wasser aus schimmert die Küstenlinie der Dracheninsel weiß. Von der Sonne ausgebleichte Muscheln, welche den Strand gegen das Ausspülen durch den Mekong bei Hochwasser schützen sollen, geben der Insel diesen verführerischen Glanz.Mekong-Delta: Der Garten Eden

Con Qui, die Schildkröten-Insel wiederum ist bekannt für Bananenschnaps. Con Qui ist das jüngste der vier Eilande, entstanden aus den abgelagerten Sedimenten des Mekong, welche dann mit Hilfe angepflanzter und im Laufe der Zeit verwurzelter Mangrovenwäldern befestigt wurden. Wer auf der Schildkröten-Insel wandelt, wird sich unweigerlich an den Garten Eden erinnert fühlen. Ananas, Kokosnuß, die riesige unförmige Jackfrucht, die kleine stachelige Longanfrucht, Mango, Papaya, Drachenfrucht wechseln sich in unüberschaubarer Zahl ab. Verschwenderisch leuchten die Farben der Früchte im leuchtenden saftigen Grün der Obstbäume.Mekong-Delta Schildkröten-Insel: Verlassen-schaf(f)t

 Mekong-Delta: Holzköpfe

Mekong-Delta Schildkröten-Insel: Abseits der ZeitUnser Sampan legt an einem Holzsteg der Schildkröten-Insel an. Verwunschen liegt das Land inmitten von Palmen, der zugewucherte grüne Küstenstreifen mit seiner dicken Schlammschicht gibt den Blick nur zögernd, zögerlich auf das Innere der Insel frei. Ein Wasserbüffel liegt mit seinem massigen schwarzbraunen Körper unter Mekong-Delta: Auch ein Wasserbüffel braucht mal eine Pauseschattenspendenden Palmen, streunende Hunde treten unschlüssig ihren Rückzug an. Die kleine Ansammlung aus Wellblechhütten und notdürftig zusammengezimmerten Holzhütten liegt verschlafen und leblos inmitten der immergrünen Landschaft. Eine schmale asphaltierte Strasse schlängelt sich durch den Ort, auf beiden Seiten vom Zahn der Zeit angefressen.


Mekong-Delta: Kokosnüsse mit Netz und doppeltem BodenEin schmaler Fussweg führt an orange leuchtenden Ziegelsteinmauern vorbei, in der undurchdringlichen Wildnis rechts und links des Pfades Mekong-Delta: Natürliche Ruhe, ruhelose Naturwarten schlafende Steingräber auf die Unendlichkeit. Welke Blätter liegen auf den Grabplatten, grün-braune Moosflecken haben sich auf dem verwitterten Stein breitgemacht, während sich die Natur die von Menschenhand geschaffenen, mit Menschenhänden gefüllten Sarkophage unmerklich, Millimeter für Millimeter zurückerobert. Kokospalmen schützen die Gräber vor allzu neugierigen Blicken, die grünen Früchte der Bäume hängen schwer in den Verzweigungen der Palmwedel, während Spinnen ihre zarten Netze unterhalb der Kokosnüsse gewoben haben, als ob sie den Wanderer vor deren Herabfallen schützen wollen.

Mekong-Delta Schildkröten-Insel: Auspressen des Fruchtfleisches der Kokosnüsse 

Wir schauen Arbeiterinnen zu, wie sie in Handarbeit aus dem Fruchtfleisch der Kokosnüsse den Saft herauspressen, um diesen dann zuerst mit Zucker zu vermischen, diese klebrige Masse wird erhitzt und anschliessend getrocknet. Danach werden die Stränge mit scharfen Macheten in kleine Stücke zerteilt, mit Reispapier umwickelt und fertig sind köstliche Kokosnuss-Bonbons. Die schlichten Holzregale sind mit Gürteln, Geldbörsen und Schuhen aus Krokodilleder gefüllt. Kleine Flaschen mit einer bräunlichen Flüssigkeit geben ein, zumindest für mich, unschönes Geheimnis preis. Kobrawein, eine junge Kobra, welche in Reisschnaps eingelegt wurde, soll dem Manne seine Potenz stärken. Nun gut, wo Touristen sind, da müssen eben Tiere ihr Leben Mekong-Delta Schildkröten-Insel: Arbeiterinnen bei der Herstellung von Kokosnuss-Bonbonslassen, scheusslich, aber anders als mit diesen lapidar dahingeschriebenen Worten lässt es sich eben nicht sagen, von Änderung will ich hier dementsprechend gar nicht schreiben. Doch erwarten Sie bitte im folgenden nicht von mir, dass ich Ihnen irgendwelche Fotos über besagte Dinge anbieten kann. Der Grund? Alles muss man nicht für die digitale Ewigkeit bannen.Mekong-Delta Schildkröten-Insel: Herstellung von Kokosnuss-Bonbons in Handarbeit


Mekong-Delta: ZeitreiseSo verging der Vormittag wie im Fluge. Unsere Bootsreise führt uns weiter. Wir streben Con Tan Long, der Drachen-Insel zu. Wer sich bereits auf der Schildkröten-Insel im Garten Eden wähnte, wird von den Longan-Gärten auf der Drachen-Insel förmlich aufgesaugt.

Durch kleine brackig-braune enge Kanäle, die Ufer zu beiden Seiten mit dem kostbaren Schlamm des Mekong glitschig matschig zähflüssig breiig, geht es durch die Mangroven. Die Böschungen sind mit Nipa-Palmen bewachsen, tief tauchen ihre Blätter in das Mekong-Delta: Stacheln im Fleischgelblich-braune Wasser, werden von den Blattstielen verzweifelt festgehalten. Ihre fleischigen mit getrocknetem Schlamm bedeckten Stengel wachsen durch die trübe Wasserhaut, verjüngend und schmaler werdend streben sie nach oben, zum Licht hin, um sich über unseren Köpfen zu einem endlos gezahnten grünen Blätterdach zu vereinen. Mit ruhigen Bewegungen ihrer Paddel entführen uns die Mekong-Delta: Grüne Nipa-Palmen-KathedraleEinheimischen in die Tiefen der Sümpfe, die Breite des Mekong reduziert sich hier, in den Kanälen der Mangroven, auf wenige Meter. Die Weite des mächtigen Flusses verschwindet abrupt hinter unberührter Wildnis, Grenzen rücken in Form schmutziger Böschungen an das enge Boot heran.

Schneeweiß heben sich die gefiederten Körper von Gänsen gegen den schlammigen Hintergrund ab, während tiefschwarze Schmetterlinge lautlos in schnellen Zickzack-Mekong-Delta: GestrandetBewegungen über die Wasseroberfläche gleiten, um sich auf knallroten Blüten niederzulassen, um die zarten Körper mit dem so lebenswichtigen Nektar vollzupumpen. Lautlos gleiten ärmliche Hütten an uns vorüber, schamhaft ducken sie sich hinter den Palmen, um nichts über ihr karges Dasein dem fremden flüchtigen Besucher mitteilen zu müssen. Kleine flache Holzboote liegen vertäut am Ufer, blaue rote länglich schlanke Körper, die eine Hälfte auf der ansteigenden Uferböschung liegend, während sich der Bug fordernd in das nasse Element drängt.

Mekong-Delta: Gänse-marsch!

Mekong-Delta: Windschief, eckig, kantig, rund, asymmetrischWir wandern durch Obstplantagen, ich pflücke mir einen Breiapfel, Bienenzüchter gehen ruhig ihrer Tätigkeit nach. Strohhütten stehen am Wegesrand, windschief eckig Mekong-Delta: Verkehrte Welt?kantig rund asymmetrisch, vom Wind zerzaust, vom Regen aufgeweicht, von der Sonne ausgedörrt. Die Stille legt sich anfangs wie eine schwere Last auf meine Schultern, ungewohnt schlängelt sich die Ruhe um meine Beine. Hören wird plötzlich spürbar, jedes noch so leise Geräusch entwickelt sich nun zu einer fühlbaren Erfahrung. Zeit fliesst träge dahin, strömt warm und bedächtig, bildet kleine Strudel, durch welche sich bunte Tagfalter hindurchzwängen. Kleine Zeitsteine liegen am Wegesrand, bilden Zeitmauern, welche uns gegen die Zivilisation abschirmen. Zeit-Stille, stille Zeit. Zeit-los, lose Zeit.

Mekong-Delta: Im BildEs ist schwierig, die Eindrücke, Empfindungen, Gedanken und das Erlebte wiederzugeben. Es ist eigentlich unmöglich, die richtigen Worte zu finden, die Impressionen des Mekong-Delta: DreigestirnMekong-Deltas in die dafür notwendigen Sätze zu fassen, die Gefühle in Satzkonstruktionen zu pressen. Doch dies soll auch nicht meine Intention sein. Augenblicke geniessen, Augenblicke festhalten, Augenblicke wiedergeben, manchmal alleine, aber meistens zu zweit.

 Mekong-Delta: Quo vadis?

Mekong-Delta: Schwimmendes HausIch lasse Sie nun, zum Abschluss unseres ersten Tages im Mekong-Delta, mit einigen Impressionen alleine. Schauen Sie sich die Bilder in Ruhe an, entspannen Sie und Mekong-Delta: Am grossen Flussträumen Sie vielleicht von der grossen Mutter Mekong, dem Sông Mê Kông. Und sollten Sie sich selbst einmal auf einem der neun Arme des Sông Cửu Long, des Neun-Drachen-Flusses befinden, lassen Sie ihn mir schön grüssen.

Mekong-Delta: Pro und contra

Mekong-Delta: Ins Netz gegangenWir sehen uns demnächst wieder, in Can Tho, der Provinzhauptstadt des Mekong-Deltas. Denn dort werden wir unsere erste Nacht verbringen. Bis dahin schwimmen Sie mit der Zeit, Ihrer ganz persönlichen Zeit. Und vor allem: Nehmen Sie sich Zeit, so viel Sie wollen. Denn wir haben nicht unbegrenzt davon, teilen Sie sich diese kostbarste Ressource deshalb gut ein. Aber teilen Sie auch Ihre Zeit, so Mekong-Delta: Abend in Can Thowie ich sie mit der allerbesten Ehefrau der Welt im Vietnam teilen durfte und hoffentlich noch lange teilen darf.

Bis dahin sage bzw. schreibe ich wieder einmal: Fortsetzung folgt. Es grüsst Sie der Teil-Zeitler und Zeit-Teiler.

Paul Bögle


Über Paul Boegle

Bio Natur - Der Weblog, warum dieser Blog und warum gerade ich ? Ich gehöre mittlerweile einer Generation an, welche einerseits noch ohne Internet ihre Kindheit und Jugend verbracht hat, andererseits aber auch durch berufliche Notwendigkeit, das Interesse am Medium Internet und nicht zuletzt durch die Kinder aktiv das www nutze. Ist das nun gut oder schlecht ? Wie so vieles im Leben ist auch das Internet ein zweischneidiges Schwert. Ich denke oft mit Wehmut an eben diese lang zurückliegende Zeit, als Kinder noch mit Fußballspielen oder Indianer und Cowboy ihre Freizeit verbrachten. Viele meiner Generation halten diese Art von Freizeitbeschäftigung als wesentlich sinnvoller, da sie für die Förderung sozialer Kontakte als auch für die Gesundheit, man denke nur an Übergewicht oder die zunehmende Isolation der heutigen Jugend, doch wesentlich förderlicher sind als der tagtägliche Gebrauch des Mediums Internet. Andererseits sehe ich aber auch die Notwendigkeit, daß viele Themen wie eben auch das Gebiet Bio und Natur eine wesentlich größere Resonanz und Verbreitung durch die globale Verlinkung erfahren. Informationen können per Klick abgerufen und Wissenswertes kann von zuhause aus recherchiert werden. Ein weiterer Vorteil für jeden Webmaster ist dementsprechend auch die Möglichkeit, eigene Webseitenprojekte, in diesem Fall http://www.bio-natur.at, einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

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